Passende Förderprogramme

Setzen Sie auf den Erfolg städtebaulicher Förderprogramme!

Ganz gleich, ob es um die Beseitigung von Altlasten auf industriellen Brachflächen geht, um eine Gebäudesanierung, um die Integration unterschiedlicher Ethnien und Kulturen in ein Wohngebiet oder um internationale Projekte - die Experten der ProjektStadt wissen, wie es funktioniert: Für unsere Kunden recherchieren wir passende Förderprogramme, übernehmen die Antragstellung, das Management und die administrative Abwicklung von Stadtentwicklungsprozessen jeder Art. 

Innerhalb und außerhalb der Städtebauförderprogramme beraten wir Kommunen sowie deren Verwaltungen, Immobilienbesitzer, Gewerbetreibende und Einwohner. Damit schließen wir die Lücke zwischen Sanierungsabsicht und konkretem Handeln, zwischen dem Wunsch nach mehr Energieeffizienz und sinnvollen Maßnahmen zur Umsetzung. Die ProjektStadt informiert über Energieersparnis durch Sanierungsmaßnahmen, aber auch über Einsparpotenziale durch einen bewussteren Umgang mit Ressourcen im Alltag.

Einige Förderprogramme haben wir hier für Sie aufgeführt.


Aktive Kernbereiche: Innenstädte und Ortskerne stärken

City-Konjunkturprogramm Hanau

Kommunales Anreizprogramm für Eigentümer und Gewerbetreibende

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Mit dem Städtebauförderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ sollen Innenstädte und Ortskerne neu belebt und nachhaltig gestärkt werden – mit reger Beteiligung privater Akteure. Das Programm richtet sich an alle Städte und Gemeinden in Hessen, die ihre Zentren weiterentwickeln und zukunftsfähig gestalten wollen. Im Fokus stehen Impulsprojekte, die auf öffentlich-privaten Partnerschaften basieren.

Die Experten der ProjektStadt unterstützen Sie bei der Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes sowie bei Projektsteuerung und Management der daraus resultierenden en Aufgaben. Bei der Umsetzung der Förderprogramme übernehmen wir gerne auch die Träger- und Treuhänderschaft. Darüber hinaus begleiten wir Ihre Vorhaben mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit.

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Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

Treffurt 2030

Entwicklungskonzepte & Perspektive im demografischen Wandel

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Das Förderprogramm „Soziale Stadt“, Leitprogramm der Deutschen Städtebauförderung, unterstützt Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf, um deren städtebauliche Infrastruktur zu verbessern und sie nachhaltig attraktiver zu gestalten.

Wir erstellen auch hierzu passende Integrierte Handlungskonzepte, die auf einer genauen Analyse der betroffenen Gebiete basieren. Dabei binden wir alle Akteure und Multiplikatoren ein – darunter: Bewohner, Hauseigentümer, Vereine und Schulen. So wird die Identifikation mit dem eigenen Stadtteil gestärkt. Die Vernetzung mit lokalen Partnern und das Einrichten von Stadtteilbüros ergänzen diese Strategie.

Seit dem Start des Förderprogramms „Soziale Stadt“ im Jahr 1999 waren wir an rund 30 Prozent aller Projekte in Hessen beteiligt oder haben sie sogar selbst gesteuert.

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Mehr Lebensqualität durch Stadtumbau

Drei gewinnt

Stadtumbaumanagement Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach

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Stadtumbauprogramme ermöglichen Städten und Gemeinden Veränderungen, die aus infrastrukturellen, wirtschaftlichen oder soziokulturellen Gründen nötig sind. Sie fördern zudem interkommunale Kooperationen sowie innovative Träger- und Finanzierungsformen. Damit gelingt es unseren Kunden, Räume für mehr Lebensqualität in ihrer Kommune zu gestalten. Wir erstellen im Vorfeld aussagekräftige Standortanalysen, gesamtstädtische Entwicklungskonzepte sowie umfassende städtebauliche und wohnungswirtschaftliche Rahmenplanungen. Uns sind kommunale Abläufe ebenso geläufig wie die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und das breite Spektrum der Bund-Länder-Förderprogramme.

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Städtebaulicher Denkmalschutz

Gartenstadt „Am schmalen Rain“, Gotha

Denkmalgerechte Sanierung der Gebäudehülle und Wiederherstellung der Freianlagen

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Dieses Programm hilft, historisch wertvolle Bauten, aber auch ganze Quartiere in ihrer Gesamtheit zu erhalten, zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und ihre Attraktivität als Wohn- und Lebensräume zu erhöhen.

Mit dem „Städtebaulichen Denkmalschutz“ werden historische Gebäude und Quartiere modernen Ansprüchen – wie zum Beispiel energetischen Verbesserungen oder Barrierefreiheit – angepasst. Dies reduziert zugleich auch Leerstände.

Ein Beispiel: die Gartenstadt „Am schmalen Rain“ in Gotha

Diese Wohnsiedlung ist eine überregional bedeutsame Referenz für den von der Gartenstadtbewegung beeinflussten Genossenschaftswohnungsbau in Thüringen der 1920er Jahre. Die Siedlung steht unter Denkmalschutz und wird seit mehreren Jahren unter Einsatz von Städtebaufördermitteln in Einzelschritten saniert.

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